Am Samstag habe ich das schöne Wetter genutzt und habe mich noch mal etwas auf der Insel umgesehen. Hier ein paar Impressionen:
Montag, 19. April 2010
Dienstag, 6. April 2010
Forschung & Robben-Watching
Tja in der Forschung läuft nicht alles so wie man es gerne hätte. Deswegen sind wir immer noch bei den Aktivitätsversuchen und setzen dabei unterschiedliche Lichtquellen ein. Das Hauptproblem an der ganzen Sache ist die Technik. Aber so langsam kriegen wir alles zum Laufen. Vielleicht können wir dann ab nächster Woche mit der Akustik anfangen.

Unsere Knurrhähne
Da wir den neuen Versuchsaufbau aufbauen mussten und gestern die neue Versuchsreihe gestartet ist, ist das Osterwochenende ausgefallen. Das heißt wir saßen auch am Wochenende im Institut und haben geplant, umgesetzt, Nervenzusammenbrüche gehabt wenn’s nicht klappte, bis in die späten Abendstunden versucht die Probleme zu lösen, kleine Erfolge gehabt, die Videoaufnahmen überwacht und und und...
Trotz der vielen Arbeit habe ich mir am Samstag die Zeit genommen und bin rüber auf die Düne gefahren. Dort angekommen hat mich erst einmal ein fantastischer Regenbogen erwartet. Die Farben leuchteten richtig kräftig!

Als erstes hat es mich zum Nordstrand gezogen, denn ich wollte endlich die heiß ersehnten Seehunde und Kegelrobben sehen. Und dort lagen sie zu Hunderten!! Direkt am Wasser am ganzen Strand entlang. Dort lagen sie alle ganz faul und verschlafen. Nur ab und zu gähnte eine oder machte ein paar Dehnübungen. Wirklich putzig anzusehen. Es waren auch noch ein paar Kleine dabei. Und einige Männchen haben miteinander gekämpft und sich angefaucht. Aber am lustigen ist die Bewegung der Robben. Wenn sie mit ihrem massigen Gewicht versuchen sich fortzubewegen. Das wirkt sehr unbeholfen und tollpatschig. :) Ich freue mich jetzt schon auf den Sommer, wenn ich dann hoffentlich mit den Seehunden Schnorcheln gehen kann...

Kegelrobben

Seehunde
Einen Abend habe ich das schöne Wetter ausgenutzt und bin zur Langen Anna gelaufen. Von dort hatte ich dann einen traumhaften Blick auf den Sonnenuntergang. Doch so schnell wie die Sonne weg war, wurde es auch ganz schnell kalt, sodass ich bald den Rückzug angetreten habe.

Am Gründonnerstag hat unsere gesamte Arbeitsgruppe bei unserem Chef Philipp (hier duzen sich alle) gegrillt. Das war ein sehr angenehmer und lustiger Abend. Da es eine Gruppe von Forschungstauchern ist, drehten sich die Gespräche hauptsächlich ums Tauchen. Aber das stört mich als Taucher ja nun gar nicht ;)
Sobald es meine Arbeit erlaubt, werde ich mich weiter auf der Insel umsehen. Also bis dahin.
Sobald es meine Arbeit erlaubt, werde ich mich weiter auf der Insel umsehen. Also bis dahin.
Sonntag, 21. März 2010
Naturschauspiele
Nun bin ich schon eine Woche auf Helgoland – wie schnell doch die Zeit vergeht.
Am Montag war mein erster Arbeitstag am AWI. Am Anfang war ich leicht überfordert, da so viele Informationen auf einmal kamen und ich mitten ins Projekt hineingeworfen wurde. Aber mit „learning by doing“ kam ich schnell hinein. Und die Arbeit macht wirklich Spaß. Ich beschäftige mich mit Knurrhähnen. Diese Woche haben wir Videoaufnahmen von den Fischen gemacht und anschließend ihre Aktivität bestimmt. Nächste Woche werden wir uns dann mit der Akustik und dem Konkurrenzverhalten beschäftigen.
Am Montag war mein erster Arbeitstag am AWI. Am Anfang war ich leicht überfordert, da so viele Informationen auf einmal kamen und ich mitten ins Projekt hineingeworfen wurde. Aber mit „learning by doing“ kam ich schnell hinein. Und die Arbeit macht wirklich Spaß. Ich beschäftige mich mit Knurrhähnen. Diese Woche haben wir Videoaufnahmen von den Fischen gemacht und anschließend ihre Aktivität bestimmt. Nächste Woche werden wir uns dann mit der Akustik und dem Konkurrenzverhalten beschäftigen.

Liliana und ich (Team Fischakustik)
Der einzige Nachteil ist, dass wir immer sehr früh aufstehen müssen, um die Fische zu „wecken“. Dafür kann man bei gutem Wetter einen schönen Sonnenaufgang erleben. :)

Da ich in der Woche sehr lange arbeiten bin, habe ich nur am Wochenende Zeit mir die Insel etwas näher anzuschauen. Letzten Sonntag bin ich den Klippenrandweg entlanggelaufen. Und die Aussicht ist so herrlich. Überall wo man hinschaut: Meer. Nur der Wind ist ziemlich stark, sodass man aufpassen muss, dass man nicht von der Klippe geweht wird. ;) Am beeindruckensten ist der Lummenfelsen. Dort tummeln sich Hunderte Vögel: Basstölpel, Trottellummen, Dreizehenmöwen, Tordalks und Eissturmvögel. Dicht an dicht sitzen sie auf den kleinen Vorsprüngen des Felsens. Besonders toll ist der Anblick, wenn sich die Vögel beim Landeanflug in den Wind legen und wie ein Hubschrauber auf einer Stelle bleiben. Auch die Lange Anne, das Wahrzeichen von Helgoland, war mit Vögeln besetzt.

Die Lange Anna

Baßtölpel
Heute bei strahlendem Sonnenschein war ich am Nordstrand. Allerdings gab es dort mehr Steine als Muscheln und Schnecken... Aber immerhin habe ich einen Carapax und ein paar Schwertmuscheln gefunden. Und Austernfischer und Möwen konnte ich auch beobachten.

Der Nordstrand
Mit dem Fernglas habe ich heute mal einen Blick auf die Düne geworfen. Und da konnte ich doch tatsächlich Robben sehen. Wenn das Wetter nächstes Wochenende gut ist, werde ich mit der Fähre rüber zur Düne fahren und mir die süßen Robben aus der Nähe ansehen. :)
Allerdings ist das Wetter nicht immer so schön wie heute. Gestern war hier richtiger dichter Nebel, sodass man kaum 5 Meter weit sehen konnte. Hier mal ein Vergleich (Blick aus meinem Zimmer):
Allerdings ist das Wetter nicht immer so schön wie heute. Gestern war hier richtiger dichter Nebel, sodass man kaum 5 Meter weit sehen konnte. Hier mal ein Vergleich (Blick aus meinem Zimmer):

Ausblick bei schönem Wetter

Ausblick bei Nebel
Samstag, 13. März 2010
Willkommen auf Helgoland
Nun bin ich also an meinem Reiseziel angekommen – Helgoland.
Heute Vormittag ging es mit der Fähre auf Deutschlands einzige Hochseeinsel. Die Fahrt (2,5 Stunden) war sehr ruhig und zwischendurch hat sogar die Sonne geschienen. Besonders schön war der Regenbogen der in der Gischt zu sehen war, wenn die Sonne darauf geschienen hat.
Heute Vormittag ging es mit der Fähre auf Deutschlands einzige Hochseeinsel. Die Fahrt (2,5 Stunden) war sehr ruhig und zwischendurch hat sogar die Sonne geschienen. Besonders schön war der Regenbogen der in der Gischt zu sehen war, wenn die Sonne darauf geschienen hat.


Auf Helgoland angekommen war ich hocherfreut, als ich den Gepäckdienst gesehen habe. Somit konnte ich dort meinen Monster-Koffer abgeben und in Ruhe nach meinem Gästehaus suchen. Das Gästehaus liegt im Oberland und von hier hat man eine herrliche Sicht. Von meinem Zimmerfenster aus kann ich direkt auf die Nordsee und die Düne sehen. Echt herrlich! Als ich das Gästehaus erreicht hatte, hat mich sogleich mein Mitbewohner Björn eingewiesen und mir alles gezeigt. Anschließend sind wir noch runter ins Unterland. Dort hat er mir die Institutsgebäude des AWI gezeigt, wo ich dann am Montag anfangen werde zu arbeiten. Wir waren auch bei der Tierhaltung des AWI, wo ich Taschenkrebse, Hummer, Seemäuse, Seeigel, Schlangensterne und vieles mehr bewundern konnte.
Anschließend ging es noch einkaufen. Allerdings ist das hier ziemlich teuer, da die Lebensmittel vom Festland eingeschifft werden müssen...
Tja nun erhole ich mich von der Reise und mache mir einen gemütlichen Abend. Morgen werde ich mir dann mal den Rest der Insel erkunden, vor allem die Steilküste.
Also bis demnächst.
Anschließend ging es noch einkaufen. Allerdings ist das hier ziemlich teuer, da die Lebensmittel vom Festland eingeschifft werden müssen...
Tja nun erhole ich mich von der Reise und mache mir einen gemütlichen Abend. Morgen werde ich mir dann mal den Rest der Insel erkunden, vor allem die Steilküste.
Also bis demnächst.
Freitag, 12. März 2010
Auf in ein neues Abenteuer!
Lang ist es her, dass ich hier etwas geschrieben habe. Doch nun beginnt eine spannende Zeit und davon möchte ich wieder berichten.
Ich werde für 4,5 Monate auf Helgoland leben, um dort ein Praktikum zu machen und meine Bachelorarbeit zu schreiben.
Dazu ging es heute früh mit dem Zug nach Cuxhaven. Nach fast 7 Stunden Fahrt und einem kurzem Stop in Hamburg bin ich dann gegen Mittag hier in Cuxhaven angekommen. Dort habe ich zunächst mein Zimmer im Hotel bezogen und anschließend bin ich los, um mir die Stadt anzuschauen.
Ich werde für 4,5 Monate auf Helgoland leben, um dort ein Praktikum zu machen und meine Bachelorarbeit zu schreiben.
Dazu ging es heute früh mit dem Zug nach Cuxhaven. Nach fast 7 Stunden Fahrt und einem kurzem Stop in Hamburg bin ich dann gegen Mittag hier in Cuxhaven angekommen. Dort habe ich zunächst mein Zimmer im Hotel bezogen und anschließend bin ich los, um mir die Stadt anzuschauen.

Der Leuchtturm von Cuxhaven
Dabei wirkte Cuxhaven auf mich wie ein verschlafenes kleines Dörfchen. Wenig Leute unterwegs, die meisten davon waren Touristen. Allerdings war das Wetter auch nicht so toll, es hat genieselt und am Hafen hat der Wind ordentlich gepfiffen. An den Hafen hat es mich natürlich zu Erst hingezogen. Endlich wieder Meeresgeruch und das geliebte Geräusch des Wassers, wenn es ans Ufer schlägt. An dem kleinen Flecken Strand, der mir begegnet ist, habe ich auch sogleich nach Muscheln und Schnecken gesucht. Allerdings gab es da für mich nichts „Neues“ zu entdecken.

Wo ist das Schiff?

Am Hafen
Nach einer kleinen Runde durch die Stadt habe ich mir noch einen nordischen Snack gegönnt: Brötchen mit Seelachsschnitzel. Auch wenn ich Fisch jetzt noch gerne mag, vermute ich, dass ich ihn nach 4,5 Monaten auf einer Nordseeinsel nicht mehr sehen und riechen kann. ;)
Durchgefroren ging es dann zurück ins Hotel. Wo ich es mir jetzt gemütlich machen werde. Und morgen geht es dann mit der Fähre nach Helgoland. Hoffentlich ist dann das Wetter etwas besser, damit auch etwas außer Nebel zu sehen bekomme....
Ich melde mich bald wieder, dann schon von Deutschlands einziger Hochseeinsel.
Donnerstag, 13. August 2009
Goodbye Australia!
Seit gestern nun bin ich wieder in Deutschland angekommen.
Die letzten Tage in Australien waren so schnell vorbei. Am Montag hieß es auch schon Koffer packen und ab mit der Fähre zurück nach Gladstone. Vorher war jedoch noch großes Verabschieden von den ganzen Leuten, die wir auf Heron Island kennen gelernt hatten. Nahezu der ganze Staff kam ans Jetty, um sich zu verabschieden. Und dann war es auch schon soweit und die Insel wurde immer kleiner am Horizont.
In Gladstone ging es dann ein letztes Mal mit allen Leuten in die Stadt in den Pub. Dort wurde dann gefeiert. Allerdings nur bis Mitternacht, da dann schon die Bar geschlossen hat.
Am nächsten Morgen ging es dann mit dem Bus zum Flughafen von Gladstone. Von dort mussten wir uns schon von einigen Leuten verabschieden, die länger in Australien bleiben würden. Wie gerne hätte ich auch dazu gezählt. Doch wir sind dann mit einer kleinen Machine nach Brisbane geflogen. Von dort ging es dann wieder mit Qantas nach Singapur und von dort nach Frankfurt. Der Flug war wieder elendlich lang. Die meiste Zeit habe ich geschlafen. In Frankfurt angekommen, ging es zur Gepäckvergabe. Dort war die Reise dann auch offiziell vorbei als wir uns von den letzen Düsseldorfern verabschiedet haben. :(
Den restlichen Tag haben wir dann in Frankfurt verbracht. Aber ich muss sagen, dass die Stadt nicht gerade sehr toll ist. Dort mieft es an allen Ecken und ich habe auch die australische Freundlichkeit in den Geschäften vermisst. Am Abend wurden wir dann von Anjas Eltern abgeholt und zu ihr nach Hause gebracht. Und so sitze ich nun hier und schwelge in den Erinnerungen an Australien. Und ein Versprechen haben Anja und ich uns auch schon gegeben: Wir fliegen auf jeden Fall noch mal nach Australien. Denn wir haben das Land kennen und lieben gelernt!! ^^
Die letzten Tage in Australien waren so schnell vorbei. Am Montag hieß es auch schon Koffer packen und ab mit der Fähre zurück nach Gladstone. Vorher war jedoch noch großes Verabschieden von den ganzen Leuten, die wir auf Heron Island kennen gelernt hatten. Nahezu der ganze Staff kam ans Jetty, um sich zu verabschieden. Und dann war es auch schon soweit und die Insel wurde immer kleiner am Horizont.
In Gladstone ging es dann ein letztes Mal mit allen Leuten in die Stadt in den Pub. Dort wurde dann gefeiert. Allerdings nur bis Mitternacht, da dann schon die Bar geschlossen hat.
Am nächsten Morgen ging es dann mit dem Bus zum Flughafen von Gladstone. Von dort mussten wir uns schon von einigen Leuten verabschieden, die länger in Australien bleiben würden. Wie gerne hätte ich auch dazu gezählt. Doch wir sind dann mit einer kleinen Machine nach Brisbane geflogen. Von dort ging es dann wieder mit Qantas nach Singapur und von dort nach Frankfurt. Der Flug war wieder elendlich lang. Die meiste Zeit habe ich geschlafen. In Frankfurt angekommen, ging es zur Gepäckvergabe. Dort war die Reise dann auch offiziell vorbei als wir uns von den letzen Düsseldorfern verabschiedet haben. :(
Den restlichen Tag haben wir dann in Frankfurt verbracht. Aber ich muss sagen, dass die Stadt nicht gerade sehr toll ist. Dort mieft es an allen Ecken und ich habe auch die australische Freundlichkeit in den Geschäften vermisst. Am Abend wurden wir dann von Anjas Eltern abgeholt und zu ihr nach Hause gebracht. Und so sitze ich nun hier und schwelge in den Erinnerungen an Australien. Und ein Versprechen haben Anja und ich uns auch schon gegeben: Wir fliegen auf jeden Fall noch mal nach Australien. Denn wir haben das Land kennen und lieben gelernt!! ^^
Sonntag, 9. August 2009
Heron Island
Hallo liebe Leute,
liebste und sonnige Gruesse von der Paradies-Insel Heron Island.
Die Zeit ist so schnell vergangen, denn morgen geht es schon wieder zurueck aufs Festland. Aber die Tage hier waren schoen und wir haben viel erlebt. Das Tagesprogramm bestand hauptsaechlich aus Schnorcheln und Tauchen. ^^ Wir haben sogar einen Nachttauchgang gemacht. Das war richtig genial. Wir sind bei Sonnenuntergang raus aufs Meer gefahren. Das war wunderschoen. Wir konnten innerhalb weniger Minuten sehen, wie die Sonne im Meer versinkt. Dann bekamen wir alle Taschenlampen und an unsere Flaschen wurden Knicklichter angebracht, sodass wir sehen koennen das alle da sind. Unten angekommen war es doch ziemlich dunkel. ^^ Aber man hat trotzdem viel gesehen. Am besten fand ich einen riesigen schlafenden Stachelrochen, bestimmt 2 m Fluegelspannweite. Der lies sich auch von unseren Taschenlampen nicht stoeren. Ganz deutlich konnte man auch den Stachel sehen, der etwas aufgerichtet war, da er ueber den Korallen lag. Wir haben auch einen kleinen Blaupunktrochen gesehen, der sich im Sand versteckt hatte. Dann natuerlich die diversen kleinen Fische, die sich allerdings in den Korallenaesten versteckt hatten. Und auch einen grossen Kugelfisch. Als wir dann wieder hoch gekommen sind (und zwar alle ^^) hatte man einen traumhaften Blick auf den Sternenhimmel. Ganz deutlich war die Milchstrasse zu sehen. Wir haben zwar tierisch gefroren, aber bei dem Blick in den Sternenhimmel war das Nebensache.
Wir haben auch zwei Bootstouren weiter raus gemacht, um dann an der Riffkante zu Schnorcheln. Das war auch gigantisch. Gleich zu Beginn konnten wir eine Schildkroete beobachten. Die war ganz nah und ist sogar an die Oberflaeche gekommen um Luft zu holen. ^^ Und auch viele grosse Fischschwaerme konnten wir beobachten. Und auch einen Hai haben wir gesehen, ein Weiss-Spitzen-Riffhai. Der ist direkt unter uns durch geschwommen und hat sich von unserer Anwesenheit gar nicht beeindrucken lassen.
Heute Abend haben wir an der Jetty gesessen und den Sonnenuntergang beobachtet. Wirklich ein herrliches Panorama. Die Farben waren wunderschoen und haben sich im Meer wiedergespiegelt. Und dann hat sich auch noch eine typische Film-Szene vor unseren Augen abgespielt. Auf ein Mal hat sich etwas im Wasser bewegt. Bei genauerem Hinsehen konnten wir sehen, dass es sich um die Rueckenflosse eines Hais handelte. Der Hai hat tatsaechlich im Hafen patroulliert. Es fehlte nur noch die Filmmusik vom Weissen Hai. ^^
Wir haben hier sogar zwei Leute von National Geographic kennen gelernt: Pat und James. Die beiden haben hier den Briten gefilmt, der den besten Job der Welt gewonnen hat. Naemlich "Hausmeister" im Great Barrier Reef, wo er von Insel zu Insel reist. Pat und James haben Anja und mich fuer den Abend in die Bar eingeladen. Dort hatten wir dann einen echt lustigen Abend und haben sogar eine paar australische Vokabeln gelernt: "struth", "bugger me" und "fair dinkum"! ^^ Am naechsten Morgen haben wir uns dann zusammen den Sonnenaufgang angesehen. James, der Kameramann, hat natuerlich alles festgehalten und auch ein paar lustige Bilder von uns gemacht. Doch leider sind sie dann am Nachmittag wieder abgereist.
Einen Abend war hier in der Bar Karaoke-Nacht. Das war ein riesen Gaudi!!!! Unsere ganzen Leute waren da. Und wir haben sogar viermal gesungen: "It's my life", "Like a Prayer", "Skaterboy" und irgend ein Lied von Grease. Das war wirklich lustig. Aber ich glaube ohne uns Studenten waere der Abend fuer die Leute in der Bar nur halb so lustig gewesen. ^^ Wir haben wirklich ziemlich gut Stimmung verbreitet. Am Schluss hat dann sogar noch der Duesseldorfer-Prof gesungen. Und wir haben uns alle dazu begeben und mitgemacht. Er hat "YMCA" gesungen und das ist natuerlich ein super Party-Lied. Doch leider war damit auch schon der Karaoke-Abend vorbei. Denn es war bereits Mitternacht. Zumindest im Resort. Denn wir haben hier auf der winzigen Insel doch tatsaechlich zwei verschiedene Zeitzonen. Die Leute im Resort sind uns eine Stunde voraus. Wir in der Resaerch Station haben noch die Zeit vom Festland (Queensland). Total absurd und immer wieder verwirrend.
Heute am letzten Abend fand dann die Auswertung unseres Fotowettbewerbs statt. Und ich habe doch glatt den dritten Platz abgeräumt!!! *Yeahhh* Ein Bild mit zwei schwarzen Kakadus in der Baumkrone. Als Preis bekomme ich das Buch "Der Gesang des Dodo" von David Quammen (natuerlich ein biologisches Buch ^^).
liebste und sonnige Gruesse von der Paradies-Insel Heron Island.
Die Zeit ist so schnell vergangen, denn morgen geht es schon wieder zurueck aufs Festland. Aber die Tage hier waren schoen und wir haben viel erlebt. Das Tagesprogramm bestand hauptsaechlich aus Schnorcheln und Tauchen. ^^ Wir haben sogar einen Nachttauchgang gemacht. Das war richtig genial. Wir sind bei Sonnenuntergang raus aufs Meer gefahren. Das war wunderschoen. Wir konnten innerhalb weniger Minuten sehen, wie die Sonne im Meer versinkt. Dann bekamen wir alle Taschenlampen und an unsere Flaschen wurden Knicklichter angebracht, sodass wir sehen koennen das alle da sind. Unten angekommen war es doch ziemlich dunkel. ^^ Aber man hat trotzdem viel gesehen. Am besten fand ich einen riesigen schlafenden Stachelrochen, bestimmt 2 m Fluegelspannweite. Der lies sich auch von unseren Taschenlampen nicht stoeren. Ganz deutlich konnte man auch den Stachel sehen, der etwas aufgerichtet war, da er ueber den Korallen lag. Wir haben auch einen kleinen Blaupunktrochen gesehen, der sich im Sand versteckt hatte. Dann natuerlich die diversen kleinen Fische, die sich allerdings in den Korallenaesten versteckt hatten. Und auch einen grossen Kugelfisch. Als wir dann wieder hoch gekommen sind (und zwar alle ^^) hatte man einen traumhaften Blick auf den Sternenhimmel. Ganz deutlich war die Milchstrasse zu sehen. Wir haben zwar tierisch gefroren, aber bei dem Blick in den Sternenhimmel war das Nebensache.
Wir haben auch zwei Bootstouren weiter raus gemacht, um dann an der Riffkante zu Schnorcheln. Das war auch gigantisch. Gleich zu Beginn konnten wir eine Schildkroete beobachten. Die war ganz nah und ist sogar an die Oberflaeche gekommen um Luft zu holen. ^^ Und auch viele grosse Fischschwaerme konnten wir beobachten. Und auch einen Hai haben wir gesehen, ein Weiss-Spitzen-Riffhai. Der ist direkt unter uns durch geschwommen und hat sich von unserer Anwesenheit gar nicht beeindrucken lassen.
Heute Abend haben wir an der Jetty gesessen und den Sonnenuntergang beobachtet. Wirklich ein herrliches Panorama. Die Farben waren wunderschoen und haben sich im Meer wiedergespiegelt. Und dann hat sich auch noch eine typische Film-Szene vor unseren Augen abgespielt. Auf ein Mal hat sich etwas im Wasser bewegt. Bei genauerem Hinsehen konnten wir sehen, dass es sich um die Rueckenflosse eines Hais handelte. Der Hai hat tatsaechlich im Hafen patroulliert. Es fehlte nur noch die Filmmusik vom Weissen Hai. ^^
Wir haben hier sogar zwei Leute von National Geographic kennen gelernt: Pat und James. Die beiden haben hier den Briten gefilmt, der den besten Job der Welt gewonnen hat. Naemlich "Hausmeister" im Great Barrier Reef, wo er von Insel zu Insel reist. Pat und James haben Anja und mich fuer den Abend in die Bar eingeladen. Dort hatten wir dann einen echt lustigen Abend und haben sogar eine paar australische Vokabeln gelernt: "struth", "bugger me" und "fair dinkum"! ^^ Am naechsten Morgen haben wir uns dann zusammen den Sonnenaufgang angesehen. James, der Kameramann, hat natuerlich alles festgehalten und auch ein paar lustige Bilder von uns gemacht. Doch leider sind sie dann am Nachmittag wieder abgereist.
Einen Abend war hier in der Bar Karaoke-Nacht. Das war ein riesen Gaudi!!!! Unsere ganzen Leute waren da. Und wir haben sogar viermal gesungen: "It's my life", "Like a Prayer", "Skaterboy" und irgend ein Lied von Grease. Das war wirklich lustig. Aber ich glaube ohne uns Studenten waere der Abend fuer die Leute in der Bar nur halb so lustig gewesen. ^^ Wir haben wirklich ziemlich gut Stimmung verbreitet. Am Schluss hat dann sogar noch der Duesseldorfer-Prof gesungen. Und wir haben uns alle dazu begeben und mitgemacht. Er hat "YMCA" gesungen und das ist natuerlich ein super Party-Lied. Doch leider war damit auch schon der Karaoke-Abend vorbei. Denn es war bereits Mitternacht. Zumindest im Resort. Denn wir haben hier auf der winzigen Insel doch tatsaechlich zwei verschiedene Zeitzonen. Die Leute im Resort sind uns eine Stunde voraus. Wir in der Resaerch Station haben noch die Zeit vom Festland (Queensland). Total absurd und immer wieder verwirrend.
Heute am letzten Abend fand dann die Auswertung unseres Fotowettbewerbs statt. Und ich habe doch glatt den dritten Platz abgeräumt!!! *Yeahhh* Ein Bild mit zwei schwarzen Kakadus in der Baumkrone. Als Preis bekomme ich das Buch "Der Gesang des Dodo" von David Quammen (natuerlich ein biologisches Buch ^^).
Bis demnaechst, vermutlich schon wieder aus Deutschland.
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